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<pre>Torschütze: Vangelis Pavlidis zu einer Quote von ungefähr 5.50 in der Bet365 App ist nämlich kein Vorschlag, der mich begeistert. Schließlich hat der Grieche im Dienste Benficas in seinen letzten 3 Champions-League-Einsätzen noch nicht einmal an einer Vorlage mitgewirkt.  <p> Aber erst am letzten Spieltag ging der Gruppensieg an die Mannschaft von Lucien Favre, nachdem die Spanier in Brügge nicht über ein 0:0 hinaus kamen.  <p>  Erfahrungen jenseits der Seitenlinie hatte der Ex-Goalgetter bislang nur in untergeordneter Funktion gesammelt; zuletzt war Henry etwa als „Stürmer-Coach“ der belgischen Auswahl bei der WM 2018 mit von der Partie. <p> Da sich die Reds auch ansonsten in derartigen Situationen gern einmal als anfällig erwiesen, ist es sicherlich keine gewagte These, dass den Favoriten auch im königlichen Achtelfinale jeder hoch in den Strafraum geschlagene Ball in höchste Alarmstimmung versetzen wird. <p>  Die Münchner gingen zwar nach nur vier Minuten in Führung, kassierten jedoch rund 20 Minuten später nach einer herrlichen Kombination den Ausgleich.  </pre>


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<pre>Nachdem es gelang, den CL-Anwärter aus dem Kraichgau zumindest 45 Minuten lang vom Toreschießen abzuhalten, war das Schlusslicht gegen die etwas unmittelbarere Konkurrenz jeweils nur denkbar unglücklich an zählbaren Resultaten vorbeigeschrammt.  <p> Dass aber zumindest auch an den etwas weniger schillernden Tagen im schlimmsten Falle ein Unentschieden droht, lässt sich auch beim Blick auf das bisherige Abschneiden in der englischen Meisterschaft nachvollziehen.  <p>  Dabei erwies es sich natürlich auch als ungünstig, dass sich die Abwehr der Rojiblancos gegen die Blaugrana nicht gerade als ein Hort der Stabilität präsentierte: Überhaupt büßte das langjährige Prunkstück der Mannschaft in den vergangenen Monaten an Verlässlichkeit ein. <p> Ajax könnte mit einem Sieg in der Champions League gegen Benfica sein Achtelfinalticket frühzeitig buchen. Die Holländer sind in Europa in dieser Saison noch ungeschlagen und konnten bereits das Hinspiel mit 1:0 für sich entscheiden. <p>  Nachdem das in Lissabon eingespielte 1:1 beinahe schon einem Wunschergebnis entsprochen hatte, wurde dann beim 1:4 vor heimischer Kulisse ein frappierender Klassenunterschied offenbar.  </pre> 


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<pre> Im Prinzenpark spielten die drei mit der Barca-Abwehr zeitweise Katz und Maus und trugen sich allesamt in die Torschützenliste ein. Held des Tages war dabei Flügelflitzer di Maria, dem an seinem 29. Geburtstag sogar ein Doppelpack gelang.  <p> In der stehen die Zeichen nun jedoch auf Abschied. Zumindest, wenn man den Buchmacher-Quoten Glauben schenkt. Diese weisen den spanischen Titelverteidiger als klaren Favoriten aus, wenngleich dieser seinen Vorschusslorbeeren in der Vorrunde nur teilweise gerecht werden konnte.  <p>  Immerhin ist es namentlich auf das konsequente Einimpfen einer Blut-, Schweiß- und Tränen-Mentalität zurückzuführen, dass der Argentinier Atletico innerhalb weniger Jahre aus der tabellarischen Bedeutungslosigkeit an die Spitze des spanischen Fußballs führte: Während Real und Barca hinsichtlich des Personals noch immer in ganz anderen Dimensionen denken, wird der diesbezügliche Rückstand mit extremer Leidenschaft, beeindruckendem Team-Geist und einer im Zweifelsfall eher defensiv ausgerichteten Marschrichtung wettgemacht. <p>  Blickt man auf Reals internationale Auftritte in diesem Frühjahr zurück, mag man sich kaum vorstellen, dass ausgerechnet diese Mannschaft demnächst erstmals den Titel in der Champions League verteidigen könnte: Nachdem das Team im Achtelfinale zunächst einem glanzlosen Pflichtsieg auf Schalke die Beinaheâ€”Katastrophe im Rückspiel folgen ließ, suchten die Spieler dann auch im Derbi Madrileno gegen ein dieses Mal ganz besonders schwaches Atletico lange Zeit vergeblich nach einem brauchbaren Plan. <p>  Aufgrund dieses drohenden Szenarios gehen die Wettfreunde jedoch davon aus, dass der VfL Wolfsburg hochkonzentriert aus der Länderspielwoche kommt — und dank seiner Heimstärke auch das sich zuletzt etwas befreiende Werder zur Strecke bringt.  </pre>


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<pre> Wenngleich Darmstadt bei seinem jüngsten Versuch in Bremen bereits heftig an einem ersten Erfolg geschnuppert hat, gehen wir in Wolfsburg wieder von der gewohnten Niederlage aus — die von Jonker initiierte Aufbruchsstimmung sollte die Wölfe nun auch daheim zu einem Dreier tragen.  <p> Da man deshalb sicherlich die Vermutung äußern kann, dass RB Leipzig so seine Probleme mit den Kellerkindern der Liga hat, besitzt der jüngst von den Wölfen eingeheimste Big-Point im Umkehrschluss noch nicht die allergrößte Relevanz.   <p> Dazu kommt: Insgesamt hat Borussia Dortmund seit dem Beginn der letzten Saison nur zwei der letzten elf Auswärtsspiele im Europapokal verloren (7 Siege, 2 Unentschieden, 2 Niederlagen). <p>  Zuletzt schien es allerdings so, als ob die Gunners einmal mehr von ihrem alljährlichen Leistungseinbruch eingeholt werden. So entsprangen den vergangenen sechs Ligaspielen nur zwei Siege.  <p> Auch das bei Real eingefahrene torlose Remis war für die Rojiblancos jedoch aller Ehren wert — zumal das Team damit schon zum sechsten Mal in Folge in der Höhle des Löwen ungeschlagen blieb.  </pre>


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<pre> Die beiden weiteren Duelle in der Champions League-Gruppenphase 2001/02 endeten mit einem 0:0 in Porto und einem 3:1-Heimsieg der Turiner, bei denen übrigens schon damals der „ewige“ Gianluigi Buffon zwischen den Pfosten stand.  <p> Mit über 33 Liga-Spielen in Folge ohne Niederlage hat PSG vor kurzem den Liga-Rekord des FC Nantes von vor über zehn Jahren gebrochen und ist auf dem Weg zum Meistertitel wohl nicht mehr aufzuhalten.  <p>  Darauf wird dann üblicherweise auf der Website dezidiert hingewiesen. Manchmal besteht noch eine Zeitvorgabe, womit dieses Angebot innerhalb eines bestimmten zeitlichen Rahmens konsumiert werden muss. <p>  – RB-Coach Ralph Hasenhüttl schien mit dem Punkt gegen Monaco durchaus zufrieden.  <p> Weil YB namentlich in der offen gestalteten ersten Stunde viel zu verzagt und mutlos agierte, kam der AS Monaco trotz der offenkundig noch fehlenden Wettkampfpraxis ungeschoren im Stade de Suisse davon: Zwar hätte den Gastgebern mit etwas Glück durchaus der zunächst gar nicht so unverdiente Führungstreffer gelingen können; neben der letzten Konsequenz ließ Bern in etlichen Situationen jedoch unverständlicherweise auch das leidenschaftliche Feuer in den eigenen Aktionen vermissen.  </pre>


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